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Ältere Artikel aus der Aktuelles-Seite:
Für Kinder in Waiblingen - Für Bildung und Betreuung SPD Ortsverein Waiblingen lädt zum Familienfest ein Zum Umgang mit dem Grab von Dr. Müller Wirtschaftsentwicklung in Waiblingen Aus der Gemeinderatsklausur, von Jutta Künzel Waiblingen 2008 von Klaus Riedel Aktuelles aus dem Gemeinderat Wie geht man mit Mehrheitsentscheidungen um? Eine Frage, die sich aus aktuellem Anlass durchaus stellt. Die EBM-Entscheidung fiel im Gemeinderat mit 18:12 zahlenmäßig deutlich für Martin Staab aus. Dennoch kein Zeichen für ein „Weiter so“, sondern auch für den Sieger nach eigenen Worten ein Hinweis auf ein „Nachsteuern“, d.h. ein Eingehen auf die Kritik und Bedenken derjenigen, die nicht für ihn gestimmt haben, um die Arbeit/Zusammenarbeit in Zukunft besser und vertrauensvoller zu gestalten.. Krankenhausentscheidung im Kreistag mit 44:42 für den Neubau in Winnenden. Knapper hätte es nicht gehen können. Ebenso gut wäre ein Ergebnis in die andere Richtung möglich gewesen. Hier kann der Landrat nicht so tun, als ob es nicht gewichtige Argumente für die Beibehaltung der bisherigen Standorte gäbe. OB Hesky hat Recht, wenn er die Interessen der Stadt Waiblingen der Nachnutzung des bisherigen Krankenhausareals gewahrt sehen möchte. Sie kann nur eine öffentliche Nutzung sein und muss in die städtebauliche Konzeption der Satdt Waiblingen passen. „Andriof-Brücke“: ein klares Ergebnis des Gemeinderats mit 19:13. Dennoch gilt es, weiterhin auch in Waiblinen alle Alternativen ernsthaft zu prüfen, die es vermeiden, neuen Verkehr in unseren Raum ziehen und eine sinnvolle Lösung der örtlichen Verkehrsprobleme möglich machen und so das Schmidener Feld nicht zerstören. Resümee für mich: Mehrheitsentscheidungen sind in einer Demokratie unumgänglich. Da es aber oft nicht ein eindeutiges „Richtig“ oder „Falsch“ gibt, sind die Argumente und Positionen der überstimmten Minderheit in die weiteren Planungsschritte und Entscheidungen einzubeziehen. Im Internet www.spd-waiblingen.de. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Für Kinder in Waiblingen - Für Bildung und Betreuung Der Ausbau der Betreuungsangebote in den Kindertagesstätten der Stadt ist eines der Schlüsselprojekte, das sich der Gemeinderat zur Realisierung für die nahe Zukunft vorgenommen hat. Das dafür entwickelte „Waiblinger Modell“ sieht vor, bedarfsorientierte und wohnortnahe Angebote an Betreuungsplätzen zu machen. Dazu wurde bereits in der jüngsten Vergangenheit damit begonnen, die Plätze für unter Dreijährige auszubauen. Konkret bedeutet dies auch, dass in den Kitas bauliche Veränderungen (Ruheräume, Essräume) in nächster Zeit anstehen. Fritz Lidle ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Spiele und Spaß im Ravensburger Spieleland
Bürgerinnen und Bürger aus Waiblingen haben die Möglichkeit, mit dem Bus des SPD-Kreisverbandes mitzufahren. Der Bus startet um 8.00 Uhr am Busbahnhof in Waiblingen, die Rückfahrt im Spieleland wird dann um 18.00 Uhr erfolgen. Anmeldungen nimmt die Ortsvereinsvorsitzende Katrin Altpeter MdL unter Telefon 07151/966044 oder Monika Grunwald in der Waiblinger SPD-Geschäftsstelle unter Telefon: 07151/51766 entgegen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Zum Umgang mit dem Grab von Dr. Müller Der Umgang mit dem Grab von Dr. Müller sei ein heikles Thema, „Ratlosigkeit“ herrsche vor bei denen, die zu entscheiden haben. Dr. Müller hat sich am 27. Juni 1933 erschossen. Zu diesem Zeitpunkt lagen Holocaust und Kriegsverbrechen noch in der Zukunft. Trotzdem muss der historische Zusammenhang hergestellt werden: Die Nazis hatten die Macht übernommen, Grundrechte wurden außer Kraft gesetzt, der Terror gegen NS-Gegner hatte eingesetzt. Nicht nur vor diesem Hintergrund, bereits lange vor der „Machtergreifung“, hat sich Dr. Müller gegen die Freiheit, gegen die bedrohte Republik und für die Nazis entschieden. Selbst als er das heraufziehende Unheil auf seine eigene Person zukommen sah, hat er nicht gegen das Unrecht aufbegehrt. Er war nicht bedroht und hätte alle Chancen gehabt.Aber er ist seiner Ideologie bis zum finalen Untergang treu geblieben. Er mag ein beliebter Arzt und ein netter Ehemann gewesen sein - meine Bewunderung hält sich in Grenzen. Es mag sich jemand finden, der sich des Grabes annimmt. Meine Stimme für eine besondere Behandlung durch die Stadt wird es aber nicht geben. Roland Wied ------------------------------------------------------------------------------------ Wirtschaftsentwicklung in Waiblingen In den Ausschusssitzungen letzter Woche standen mehrere Themen auf der Tagesordnung, die sich mit der Wirtschaft in unserer Stadt befassen: ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Aus der Gemeinderatsklausur, von Jutta Künzel Die Vorhaben, die in Stadt- und Ortsentwicklungsplänen erarbeitet wurden sind machbar; dies ist das Ergebnis der Klausur des Gemeinderats. Klar ist aber: Es gibt im Gemeinderat verschiedene Prioritäten bezüglich Wichtigkeit und Zeitpunkt der Umsetzung – darüber wird weiter politisch im Gremium entschieden. Außerdem haben wir auch in der jüngsten Vergangenheit erlebt, wie schnell bisher nicht vorhandene Projekte an Brisanz gewinnen können und angegangen werden müssen. Zum Beispiel, dass wir plötzlich einen Neubau für eine nicht zu renovierende Häckermühle angehen mussten, oder dass es nicht reicht, die Bücherei umzubauen, sondern dass das ganze Gebäude einer grundlegenden Sanierung bedarf. Auch der Ausbau für Betreuung von Kindern geht schneller voran, als wir das noch vor drei Jahren geplant hatten. Es wäre naiv anzunehmen, ein Zeitraum bis 2020 sei fixierbar. Stadt- und Ortsentwicklungspläne können nur eine Richtschnur sein, angepasst müssen sie immer wieder werden. In diesem Sinne sollte niemand meinen, was jetzt nicht enthalten ist, wird nie kommen, oder was drin steht wird auf jeden Fall realisiert. Weiterhin muss der Gemeinderat offen sein für Neues, was auf uns zukommt und darf trotz Großprojekten die kleinen Dinge in der Stadt nicht aus den Augen verlieren. Hierzu brauchen die Fraktionen Anregungen aus der Bevölkerung. Melden sie sich bei uns! Entwicklung in Hohenacker, von Fritz Lidle Der Gemeinderat hat in Hohenacker in den letzten Wochen zwei für die Infrastruktur bedeutsame Projekte auf den Weg gebracht. Nachdem die Entwicklung der Kernzeitenbetreuung und die des Hortes eine sehr positive Entwicklung genommen haben und der Schulausschuss beschlossen hat, einen bedarfsorientierten Ausbau der Schulkindbetreuung umzusetzen, war die Erweiterung der Gruppenräume für diesen Bereich nur noch eine Frage der Zeit. Erfreulich ist, dass die Verwaltung trotz ursprünglich ablehnender Haltung dem Votum der Fraktionen und der Schule nachgegeben hat. Denn gerade die Lindenschule in Hohenacker ist stets offen für die dynamische Umsetzung neuer pädagogischer Konzepte. Die jahrgangsübergreifende Einschulung und zuletzt die Einrichtung des Bildungshauses, das die enge Kooperation zwischen Kindertagesstätten und Grundschule vorsieht, unterstreichen diesen Ansatz. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Waiblingen 2008 von Klaus Riedel Zunächst einmal möchte ich Ihnen allen ein gutes neues Jahr, Gesundheit und Zufriedenheit wünschen. Dann möchte ich Sie einladen, sich an den Diskussionen über die Entwicklung unserer Stadt zu beteiligen und Ihre Ideen einzubringen. ---------------------------------------------------------------------------------------- Wirtschaftsförderung in Waiblingen Seit 12. November ist die Stelle des Geschäftsführers der Marketing und Tourismus-GmbH besetzt. Der neue Mann, Marc Funk, will die „Marke“ Waiblingen noch besser vermarkten. Wir erhoffen uns von ihm neue Ideen und Impulse und wünschen ihm jeden Erfolg, der unsere Stadt nach innen und außen attraktiver macht. Ich denke u.a. an die WiR-Card, die noch mehr Akzeptanz, auch in den Ortschaften, braucht, an ein gemeinsames Auftreten nach außen und kreative Aktionen des Handels, die zu echter Kundenbindung führen. ---------------------------------------------------------------------------------------- Stadträtinnen haben das Wort
SPD in Waiblingen
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